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Erst Rainer Werner Fassbinder (in „Lili Marleen“ und „Lola“) und Peter Zadek auf dem Theater besetzten Christine Kaufmann endlich wieder in Rollen, durch die ihr mehr als lediglich dekorative Bedeutung zukamen.

Hauptsächlich aber blieb der sphinxischen Schauspielerin Christine Kaufmann ab und zu eine „Derrick“-Folge.

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Schluss mit solcher Unterforderung machte ernsthaft erst Helmut Dietl, als er sie in der unsterblichen Fernsehserie „Monaco Franze“ als das Gegenteil ihrer Fama inszenierte: Mit allem Mut zur Hässlichkeit (Zahnspange inklusive) erdachte er für Christine Kaufmann die Olga, hier Hilfskraft der Schwabinger Antiquitätenhändlerin Annette von Soettingen, deren notorisch fremdgehender Ehemann, eben der Monaco, von Kaufmann stets mit Blicken gestraft wird, die töten könnten, zumal wenn er ihrem Freund Siegfried die Opernkarte wegnimmt.

Zuletzt bearbeitet 22-Apr-2017 00:04